"Perlende Geldquelle für den Dom"
Schon 1994 startete das WEINHAUS-Lesmeister in der Aachener Ponstrasse die Aktion "Domsekt" zugunsten des Aachener Unesco-Weltkulturdenkmals. Die großen und kleinen Domsekte (Normalflasche/Piccolo) sind inzwischen zu einer perlenden Geldquelle - und Verkaufsrenner im Sortiment für den Dom - geworden; von jeder verkauften Flasche wird ein kleiner Betrag für die Domerhaltung abgezweigt. So konnte jetzt Hans-Georg Lesmeister dem Dompropst wieder einmal ein kräftiges finanzielles Geschenk vom Nikolaus in Höhe von 5.000,- Euro überbringen. Den Domsekt gibt es in der Dominformation oder im Aachener WEINHAUS-Lesmeister in der Pontstrasse 60 (www.weinhaus-lesmeister.de) / Tipp: Champagner Aachen-Reims, Cuvée des Cathédrales!
"Ein gutes Blatt für den Dom"
Auch die 19. Auflage des Aachener Skatturniers zu gunsten des Domes - "Dieter Schulte-Gedächnis-Turnier" erbrachte wieder ein stattliches Ergebnis für die Erhaltungsmaßnahmen. Genau 7.353,35 Euro wurden bei der Veranstaltung erspielt. Alle Spendeneingänge der letzten 19 Jahre betragen nun schon über 125.ooo Euro! Mit Hilfe vieler Kleinsponsoren und einiger Hauptsponsoren wurde diese Summe erspielt. Besonderer Dank gilt seit Jahren der Technischen Schule des Heeres (TSL/FSHT), die für den "reizenden" Abend nicht nur die Räumlichkeiten zur Verfügung stellt, sondern auch im Vorfeld mit Vorbereitung und Organisation diesen großartigen Erfolg für den Aachener Dom erst möglich macht. Das jährliche Skat-Turnier ist eine der langfristigsten Unterstützungen für den Erhalt des Aachener UNESCO-Welterebes!
"Neue Dominformation" eröffnet...
In Anwesenheit von Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff, Dompropst Msgr. Helmut Poqué, Generalvikar Manfred von Holtum, Oberbürgermeister Marcel Philipp und vieler weiterer Ehrengäste aus Kirche und Politik wurde am 6. Juni 2011 die "neue Dominformation" offiziell ihrer Bestimmung übergeben. Damit besitzt jetzt das Aachener Domkapitel eine zentrale Anlaufstelle für alle Informationen rund um den Aachener Dom. Gleichzeitig ist die Dominformation Treff- und Ausgangspunkt für alle Führungen. Eine medial gestützte Vermittlung des Domes in den beiden Vortragsräumen hilft, den Aachener Dom in seiner ganzen Dimension als einzigartiges abendländisches Bauwerk und UNESCO-Welterbe, aber auch als Gotteshaus und Kirche des Bischofs von Aachen zu verstehen.
Neuer Domkapitular am Hohen Dom zu Aachen
Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff ernannte zum 2. Juni 2011 Pfarrer Rolf-Peter Cremer, Hauptabteilungsleiter Pastoral /Schule/ Bildung im Bischöflichen Generalvikariat zum neuen Residierenden Domkapitular am Aachener Dom.
Dompropst Msgr. Helmut Poqué führte den neuen Domkapitular am Samstag, 23. Juli 2011, 10.00 Uhr, in einem festlichen Hochamt im Aachener Dom in sein Amt ein.
Der Präsident der Europäischen Zentralbank, Dr.h.c. Jean-Claude Trichet im Aachener Dom
Am 2. Juni 2011 wurde der EZB Präsident J.C. Trichet mit dem Internationalen Karlspreis der Stadt Aachen ausgezeichnet. Traditionsgemäß besucht der Preisträger am Vortag den Aachener Dom und das Grab des Namensgebers des Preises "Karl den Großen". Dompropst Msgr. Helmut Poqué führte den Gast durch Dom und die Domschatzkammer. Präsident Trichet war sichtlich von der Aachener Kathedralkirche begeistert: "Der Aachener Dom ist eine der schönsten Kirchen Europas!"- auch in der Domschatzkammer bewunderte er aufmerksam die dort ausgestellten Kostbarkeiten.
NRW- Minister Voigstberger besichtigt den Aachener Dom
Der nordrhein-westfälische Bauminister Harry K. Voigtsberger (SPD) –gleichzeitig auch Zuständig für den Denkmalschutz – besuchte Ende April 2011, den Aachener Dom. Bei seinem Rundgang wurde er begleitet von Dompropst Msgr. Helmut Poqué und Aachens Dombaumeister Helmut Maintz. Aus Düsseldorf ebenfalls angereist war die Delegierte der Kultusministerkonferenz beim Welterbekomitee, Dr. Birgitta Ringbeck. Minister Voigtsberger zeigte sich beeindruck, „wie gut, professionell und planvoll dieses europäische Kulturerbe und Geschenk für NRW gepflegt und erhalten wird“. Das Land fördert die langfristigen Sanierungsmaßnahmen am Aachener Dom in diesem Jahr mit 100.000 Euro. Daneben partizipiert die die Domsanierung aus dem Konjunkturpaket I des Bundes für das Aachener Weltkulturerbe mit 166.000 Euro je Jahr. Nach der erfolgreichen Sanierung der Marmorverkleidung, der Fußböden und des Mosaiks im Zentralbau und den Umgängen, befindet man sich jetzt im letzten Bauabschnitt, der Kuppel. Die zwischen 1880 und 1913 entstandene Innendekoration wird seit 2006/07 saniert. Die Gesamtkosten für diese Innensanierung belaufen sich auf ca. 3,0 Millionen Euro. Der Dom wurde 1978 als erstes deutsches Kulturdenkmal in die UNESCO Liste des Welterbes aufgenommen
+Prälat Karl Schein beigesetzt
Nach kurzer schwerer Krankheit verstarb am 17. Januar 2011, Prälat Karl Schein, Domvikar. Am Samstag, 22. 01.2011 wurde er nach der Auferstehungsfeier im Hohen Dom zu Aachen in der Domherrengruft beigesetzt.
FRITZ SCHWERDT (1901- 1970) Wegbereiter moderner Sakralkunst - Austellung: Juni - September 2010 in der Domschatzkammer
In der Aachener Domschatzkammer fand in den Juni- September 2010 eine Ausstellung mit Werken von Fritz Schwerdt (*1901 - +1970) statt.*** Fritz Schwerdt war einer der großen deutschen Kirchengoldschmiede. Nach der Ausbildung zum Emailleur und Goldschmied besuchte er ab 1929 die Kunstgewerbeschule in Aachen (KGSA) unter ihrem Leiter, dem Architekten Rudolf Schwarz. In dieser Zeit schuf Fritz Schwerdt bereits bahnbrechende Arbeiten für St. Fronleichnam (Aachen), oder für die Kapelle in Leversbach. Nach Auflösung der KDSA im Jahre 1934 arbeitete er als viel beachteter Goldschmiedekünstler in Aachen - ab 1958 in Werkstattgemeinschaft mit Hubertus Förster.
Neuer Führer durch die Domschatzkammer.
Erste Ausgabe der neuen Reihe Museen und Schatzkammern in Europa.
Die Aachener Domschatzkammer birgt einen der bedeutendsten Kirchenschätze Europas, eine einzigartige Sammlung von Kostbarkeiten aus der langen Geschichte des Aachener Domes. Sie ist mit ihren tausenden von Besuchern ein Magnet für auswärtige Gäste und für die Aachener selbst.
1979 wurde zum ersten Mal ein umfangreicher Führer durch die Domschatzkammer herausgegeben, nach einer Überarbeitung im Jahre 1995 – nach der Neu- und Umgestaltung der Schatzkammer- liegt nun auf 128 Seiten der neue Führer durch die Domschatzkammer vor. Über 100 exzellente Farbfotos von den Objekten des Schatzes und Texte auf dem neuesten Stand der Forschung unterstreichen die Bedeutung des Domes als Begräbnisstätte Karls des Großen, Marienkirche und Wallfahrtskirche.
Neben der deutschen Ausgabe (12.90 Euro) , gibt es den Schatzkammerführer auch in französischer und englischer Sprache. Es ist der 1. Band der neuen Reihe des Verlags „Schnell & Steiner“, Regensburg zu den Museen und Schatzkammern in Europa. ISBN: 978-3-7954-2320-9
Aachener Karnevalsverein (AKV) hilft dem Aachener Dom STRONG>
Bereits zum 3. mal hatte der AKV am Vorabend der Ordensverleihung zur Ritternacht geladen. Bei diesem Anlass wurden drei Spendenschecks des Ordenskonvents übergeben. Knappe Armin Halle hatte dabei die dankbare Aufgabe auch 1.500, - Euro für die Sanierungsmaßnahmen am Aachener Dom an Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers, dem neuen Ordensritter 2010, und Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp zu übergeben.- Beide sind übrigens seit 2005, bzw. 2009 Mitglied im Kuratorium der Europäischen Stiftung Aachener Dom. EM>
Jetzt schon vormerken: Nächste Turmbesteigung: September 2011 STRONG> U> STRONG> P> U> STRONG> U> STRONG>
Wer einen faszinierenden Blick vom Turm des Aachener Domes auf die Stadt werfen möchte, hat dazu am Wochenende des Europamarktes der Kunsthandwerker am 3. und 4. September 2011 U>die Gelegenheit. P>
Den Bitten der vielen Dombesucher - insbesondere der Auswärtigen Gästen -, einmal die Galerie des Domes, die Brücke und die Turmkapellen zu besichtigen wird am Samstag, dem 03. September 2011 U>und am Sonntag, dem 04. September 2011 U>jeweils von 13.00 - 19.00 Uhr entsprochen. Der Reinerlös dieser 19. Turmbesteigung fließt in die Domerhaltung und damit in die von Dompropst Dr. Hans Müllejans (+2009) begründete Aktion: "Der Aachener Dom braucht Hilfe!" P>
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Dompropst em. Hans Müllejans plötzlich verstorben STRONG> U> P> STRONG> U> STRONG> U> STRONG>
Päpstlicher Ehrenprälat + Ehrenbürger der Stadt Aachen + Träger des Bundesverdienstkreuzes P>
Der langjährige Propst des Aachener Domes, Dr. Hans Müllejans, ist am 5. August 2009 und unerwartet im Alter von 80 Jahren verstorben. Der Verstorbene wurde am 12. März 1929 in Stolberg geboren. Nach Studien in Bonn, Aachen und München empfing er am 28. Februar 1953 im Aachener Dom die Priesterweihe. Nach einem Promotionsstudium des Kirchenrechts in München und 2 Kaplansjahren in Stolberg war er seit 1959 im Bischöflichen Generalvikariat tätig, zunachst von 1959 bis 1968 als Bistumssekretär, dann von 1968 bis 1984 mit der Verantwortung für alle Mitarbeiterinnen und Mit arbeiter des Bistums, besonders die Priester, betraut. 1975 bis 1995 war er Stellvertreter des Generalvikars. Seine Berufung an den Dom zu Aachen - 1959
als Domvikar, 1974 als residierender Domkapitular, 1977 als Dompropst - führte ihn in die Aufgabe, die sein Leben prägen sollte. In seiner Amtszeit begann die äußere Grundsanierung des Domes, die er mit der Aktion "Der Aachener Dom braucht Hilfe", dem Aufbau der "Europäischen Stiftung Aachener Dom" und auf vielerlei andere Weise förderte. Stets lag IHM der feierliche Gottesdienst im Dom, der "klingenden Kathedrale", am Herzen. Die Kolpingfamilie und die Karlsschützengilde Aachen begleitete er über viele Jahre als Präses. Der Genossenschaft der Aachener Christenserinnen stand er als Bischöflicher Beauftragter zur Seite. In den letzten Monaten seines Lebens war er Seelsorger In ihrem Haus in Stolberg-Venwegen. Sein Wirken wurde durch öffentliche Ehrungen anerkannt, so wurde er zum päpstlichen Ehrenprälaten ernannt, und mit dem Großen Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet, 2002 zum Ehrenbürger der Stadt Aachen gewählt. P> P>
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Glockenjubiläum STRONG>Sa. 22. und so. 23. August 2009 STRONG> U> P> STRONG> U> STRONG> U> STRONG>
STRONG>In diesem Jahr feierten sieben der acht Aachener Domglocken ihr 350jähriges Jubiläum. P> STRONG> U>
Wussten Sie schon, ... ... Dass die
Domglocken das größte, geschlossene, noch vorhandene Barockgeläut aus einem Guss überhaupt bilden?
... Dass das Vorgängergeläut dem großen Stadtbrand vom 2. Mai 1656 zum Opfer fühlen?
... Dass die Brunnenschale des Karlsbrunnens auf dem Aachener Marktplatz vom selben Gießer geschaffen wurde? P>
Welchen Schatz die Aachener In ihrem ehrwürdigen Domturm bewahren, ist nur Wenigen bekannt. Mit den verschiedenen Info-Veranstaltungen, Konzerten und Ausstellungen rund um das Glockenjubiläum am Samstag, 22. und Sonntag 23.August 2009 wurde das Aachener Domgeläut wieder neu in das Bewusstsein der Menschen gerufen. Eine Glocken-Buch-CD wurde zu diesem Jubiläum aufgelegt (19,80 €) STRONG> U> P>
Norbert Jachtmann
Glockensachverständiger für das Bistum Aachen EM> P> P> STRONG> U>
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UN-Sonderbriefmarke Aachener Dom STRONG> U> STRONG>
Seit Mai 2009 gibt es jetzt auch eine Sonderbriefmarke im Rahmen des Deutschen UNESCO-Welterbes zum Aachener Dom. Es ist die 14 Briefmarkenausgabe der Vereinten Nationen mit Darstellungen des Welterbes. Für das Jahr 2009 hat die Postverwaltung der Vereinten Nationen sechs Welterbestätten in Deutschland ausgewählt - darunter das 1. Deutsche Weltkulturdenkmal den Aachener Dom. Die Aachener Marke erscheint zum Nennwert von US $ 0,98 im Bogen zu 20 Briefmarken. Es werden nur 11.000 Bogen gedruckt. Letzer Verkaufstag ist der 08. Mai 2010. Man kann die an allen 3 UN-Standorten kaufen Marken Marken. Briefe mit der Aachener-Dom-Marke Können aber nur über New York versendet werden: P>
Postverwaltung der Vereinten Nationen / P.O. Box 5900 / Grand Central Station / New York / NY 10163-5900 / USA P>
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